Tim's Blog: "Von Null auf 100!"
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Ich bin nun seit genau einer Woche als Praktikant in der CSP-Fraktion im Parlament der DG, und somit ist quasi Halbzeit. Zeit mal ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern....

 

Denn das Praktikum dauert nur zwei Wochen, da ich im März ein Praktikum bei Pascal Arimont im EU-Parlament mache.

Ich glaube, wenn es eine Redewendung gibt, die meinen ersten Tag im PDG am treffendsten beschreibt, dann: „Von 0 auf 100“. An ein ruhiges Einleben war nicht zu denken, denn es stand das erste Highlight des noch jungen Jahres vor der Tür – die Podiumsdiskussion zum Thema „Was denkst Du? – Bereitet Schule auf das Leben vor?“, zu der die Junge Mitte sogar den hessischen Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz eingeladen hatte.

Ich war für die Fotos zuständig und so durfte ich auch bei einem Vier-Augen-Gespräch von Minister Lorz und dem Parlamentspräsidenten Karl-Heinz Lambertz dabei sein und Bilder schießen, als Minister Lorz sich ins Goldene Buch des Parlaments eintrug.

Als Teil des Organisationsteams durfte ich später auch beim Essen dabei sein,  wo sehr interessante Gespräche geführt wurden.
Was ein Luxus! Und das alles direkt am ersten Tag!

Das Klischee, dass man in diesem Metier die Füße hochlegen kann, stimmt aber nicht. Im Gegenteil. Ein Termin jagt den nächsten, es gibt eine Versammlung nach der anderen. Und da gilt es natürlich, die Ruhe und Übersicht zu behalten.
So startete meine erste komplette Woche nicht minder ereignisreich. Wir fuhren ins EVP-Büro Aachen zur Vorbereitung der Veranstaltung „Time To React“ zur Atomkrise in Tihange und Doel.

Am Dienstag sind wir nach Eynatten zum Hotel Tychon gefahren, wo der Kongress stattfinden wird, um dort die letzten organisatorischen Absprachen zu klären. Und auch in den folgenden Tagen drehte sich hauptsächlich viel um den Kongress. Man telefoniert, plant, und recherchiert nach Informationen über die Teilnehmer. Eine klassische Praktikanteaufgabe!

 

Dazwischen gab es auch noch die Regierungskontrollen im Parlament. Die müssen auch mit den Abgeordneten abgesprochen und vorbereitet werden. Das ist im Prinzip so, wie man es tagtäglich im Fernsehen sieht. Die Parlamentarier gehen dort fast schon betont freundlich miteinander um. Das gehöre anscheinend zur Professionalität. Ich finde das allerdings ein wenig komisch.

Leute, die sich während der Debatte noch gegenseitig mit versteckten Seitenhieben provoziert haben, gehen zehn Minuten später wie Kumpels miteinander um, die abends noch ein Bier trinken gehen. Auf mich wirkt das alles irgendwie ein bisschen gestellt.

Was mir aber eigentlich noch am meisten Spaß macht, ist der Pressespiegel. Meine erste Aufgabe am Morgen ist, online in verschiedenen regionalen und überregionalen Zeitungen zu blättern und die für die Fraktion interessanten Artikel an die Abgeordneten zu schicken.

Ich hoffe, dass die zweite Halbzeit meines Praktikums genauso ereignisreich verläuft wie die erste. Dann ist es auf jeden Fall eine gelungene Vorbereitung auf mein Praktikum im EU-Parlament.

Achso, und Kaffee kochen…..dafür hatte ich leider keine Zeit!

 

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