Dauerbrenner Lehrermangel: CSP-Fraktion fordert Trendwende
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Eupen, 12.04.2016. Trotz der immer wieder ergriffenen Maßnahmen bleibt der über zehn Jahre herrschende Lehrermangel ein echter Dauerbrenner in der DG-Politik. Selbst auf Fragen im Parlament konnte die Regierung im Rahmen von Fragestunden und Debatten in der jüngsten Vergangenheit nur ausweichend und wenig ergebnisführend antworten.

 

„Ich habe den Eindruck, dass man zwar seit längerem die Ursachen nennt, jedoch trotz zahlreicher Maßnahmen keine wirkliche Lösung bietet, bzw. findet“, fasst Daniel Franzen, CSP-Fraktionsvorsitzender, die aktuelle Lage zusammen.

 

Deshalb verlangt Franzen eine Aussprache im Parlament, in der er von der Regierung eine klare Trendwende erwartet. Die Debatte findet im Rahmen einer öffentlichen Ausschusssitzung am 14. April im PDG statt. Dabei will Franzen unter anderem wissen, wo der Lehrermangel besonders herrscht und wie er sich im Laufe der letzten zehn Jahre entwickelt hat.

 

„Seit Jahren ist es so, dass immer mehr Unterrichte durch fachfremdes Personal unterrichtet werden müssen“, klagt Franzen. „Wir haben in der DG klare Regeln und Richtlinien, die dafür sorgen, dass unsere Kinder und Jugendlichen von ausgebildetem Fachpersonal betreut und unterrichtet werden. Doch genau das scheint im Einzelfall ein echtes Problem darzustellen – ein Problem, das ich nicht unwidersprochen hinnehmen möchte“, so Franzen abschließend.

 

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