Sparmaßnahmen 2012: „Jeder Lehrer gab über 2.300 Euro für DG-Finanzloch“
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Eupen, 12.05.2016. Im Rahmen einer Fragestunde erkundigte sich CSP-Fraktionsmitglied Luc FRANK nach den konkreten Ergebnissen der Sparmaßnahmen, die die Kürzung der Gehälter im öffentlichen Dienst mit sich gebracht haben. Jeder Lehrer der DG, der im belgischen Vergleich ohnehin weniger erhält als seine Kollegen in Flandern und der Französischen Gemeinschaft, steuerte demnach über 2.300 Euro zur Rettung der maroden DG-Finanzen bei.

 

 

Durch ein so genanntes Krisendekret hatte die Regierung im Jahre 2012 Lohnkürzungen durchgesetzt, um den bedeutenden Haushaltsschwierigkeiten zu begegnen. „Die Sparmaßnahmen lassen rund 6,5 Millionen Euro, die auf Lohnminderungen zurück zu führen sind, in die Kassen der DG fließen“, so Luc FRANK.

„Doch auch wenn die Laufzeit der Sparmaßnahme zum Teil reduziert wird, so dass Lehrer und Beamten 2017 ein Prozent mehr Lohn erhalten, bleibt klar, wer die Zeche für die marode Finanzpolitik der Ära Lambertz-Paasch tatsächlich zahlt“, resümiert Frank die aktuelle Lage.

„Jeder Lehrer hat in den vergangenen Jahren durchschnittlich auf über 2.300 Euro verzichten müssen und so einen erheblichen Beitrag für die hoffnungslos fehleingeschätzte Haushalts- und Ausgabenpolitik dieser Regierung entrichtet. Wenn man bedenkt, dass die Lehrer in der DG ohnehin die am schlechtesten bezahlten in Belgien sind, ist das eine echte Zumutung! Dabei ist nicht allein die Weltwirtschaftskrise die Ursache des Fiaskos, sondern die bedenkliche Investitions- und Personalpolitik der letzten Regierungen“, so Frank.

 

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